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<meta name="description" Content="Die Hamburger Barclaycard-Arena, Schauplatz der beiden Halbfinalspiele, wird am Freitag aus allen Nähten platzen. Deutschland kämpft ab 20:30 Uhr gegen Norwegen um den Einzug ins Finale. , ">
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<pre>Video: Philipp Lahm über die Siegesserie der Bayern, die aktuell einen 7-Punkte-Vorsprung auf Dortmund vorweisen können (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Während die Münsteraner dabei die Tabellenführung verteidigen wollen, würden sich die derzeit viertplatzierten Osnabrücker mit einem Erfolg in jedem Falle auf einen der drei Aufstiegsplätze vorschieben.  <p>  Die Hamburger Barclaycard-Arena, Schauplatz der beiden Halbfinalspiele, wird am Freitag aus allen Nähten platzen. Deutschland kämpft ab 20:30 Uhr gegen Norwegen um den Einzug ins Finale. <p> In ungewohnte Höhen ist einstweilen der FC St. Pauli vorgestoßen. Der in der Vorsaison nur haarscharf dem Abstieg entronnene Kult-Klub hat sein Punktekonto jüngst mit einem Sieg über den KSC auf vier Zähler erhöht und wittert gegen fürth bereits die nächste Gelegenheit, um erneut anzuschreiben. Ein Unterfangen, dem die Buchmacher gar nicht mal so skeptisch gegenüberstehen, die den Hausherren die leicht besseren Siegchancen ausrechnen. <p>  Ein wenig Vorsicht könnte auch im Auswärtsspiel beim FC Bayern nicht schaden. Der Rekordmeister machte mit Gegnern, die versuchten spielerisch mitzuhalten, meist kurzen Prozess. In Frankfurt rannten Arjen Robben und Co. vergeblich gegen das hessische Abwehrbollwerk an und ließen erstmals in dieser Saison Punkte liegen. Laut Wettanbieter sollte zuhause gegen den VfB aber wieder ein Sieg fällig werden.  </pre>


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<pre>Steht einerseits im Duell zwischen Montenegro und Polen die Ermittlung des neuen (oder auch alten) Tabellenführers auf dem Programm, wird von den derzeit auf den Rängen 3 und 4 geführten Teams aus Rumänien und Dänemark um die etwas aussichtsreichere Lauerstellung gekämpft.  <p> Im Vergleich zum mächtig taumelnden Rekordmeister setzte sich der VfL Wolfsburg im Achtelfinale zwar fast schon aufreizend lässig durch; mit Real Madrid bekommt die Truppe von Dieter Hecking nun aber eine ganz große europäische Nummer vor die Brust.  <p>  Besondere Brisanz herrscht auch weiterhin im Kampf um die Plätze im Europapokal. Zwischen Rang drei, der die Teilnahme an der Champions League bringt und Rang sieben, der die komplette Konzentration auf die beiden nationalen Bewerbe bedeutet, liegen gerade einmal vier Punkte. <p> Umso glücklicher war man bei den Sportfreunden den Auftakt nicht verloren zu haben. <p>  Große Stücke halten die Bookies auch auf die Siegerin von 2006, Maria Sharapova (RUS). Nachdem die in Wimbledon noch verletzt pausierende Russin ihre Doping-Sperre abgesessen und von den Turnierdirektoren eine Wildcard erhalten hat, spekulieren offenbar nicht wenige Anbieter mit einem furiosen Comeback-Sieg.  </pre> 


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<pre> Mit seinem ambitionierten Kader könnte Lucien Favre aber auch in den Play-offs ein weiteres Mal alle Zweifler eines Besseren belehren; nach einem bemerkenswert stabilen Jahr in der Ligue 1 hatten die Franzosen zuletzt immerhin auch schon Ajax aus der Qualifikation gekickt.  <p> Seit mit dem jüngsten 1:2 in Porto auch das direkte Duell gegen die Portugiesen verlorenging, ist allenfalls noch mit fremder Schützenhilfe der Aufstieg in die nächste Runde möglich: In Monaco steht am Dienstagabend deshalb realistischerweise nurmehr der Kampf um die Europa League auf dem Spiel.  <p>  Ungleich wichtiger, als das letztlich zu konstatierende Resultat, ist somit die Tatsache, dass das Testspiel gegen die Niederlande am Dienstag überhaupt über die Bühne gehen wird — wenngleich auf beiden Seiten etliche Leistungsträger auf eine Teilnahme am Freundschaftsspiel verzichten. <p>  Wie etwa der Kolumbianer Nairo Quintana. Bei beiden Gesamtsiegen von Froome stand er als Zweiter am Siegespodest in Paris — nun will der kleine Kletterspezialist aus Kolumbien endlich ein Treppchen höher klettern. <p>  Der argentinische Kapitän Daniel Orsanic berief Leonardo Mayer (Nr. 39), Federico Delbonis (Nr. 65), Diego Schwartzman (Nr. 68) und Carlos Berlocq (Nr. 137) für die vier Einzelpartien und die Doppelbegegnung, die alle im Best-of-Five Modus gespielt werden, ein.  </pre>


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<pre> Nachdem Jürgen Klopp am Weihnachtsfeiertag in aller Ruhe beobachten konnte, wie sich die Konkurrenz ihrer vermeintlich dankbaren Aufgaben entledigt, steht der FC Liverpool am Dienstagabend dann auch endlich selbst in der Pflicht.  <p> Während die Penguins, bei denen deutsche Profi Tom Kühnhackl im ersten Spiel nicht zum Einsatz kam, zum sechsten Mal das Finale um den Stanley Cup erreicht haben, stehen die Nashville Predators erstmals in der Endspielserie.   <p> Große Brisanz herrscht auch in der Sonntagspartie (12:00 Uhr) wenn Villarreal auf Sporting Gijon trifft. Schließlich will das „Submarino amarillo“ (gelbe U-Boot, Anm.) am Spitzentrio dranbleiben und weiterhin einen Platz in der Champions League im Visier behalten. für den Aufsteiger geht es naturgemäß um den Klassenerhalt. <p>  In geordneten Bahnen laufen zudem mit einiger Wahrscheinlichkeit auch die Auftritte des FC Schalke und der Kölner Geißböcke ab: In Villingen bzw. beim BFC Preußen bekommt es das Duo bereits am Samstag mit den einzigen beiden im Wettbewerb vertretenen Sechsligisten zu tun.  <p> Das Duell zwischen dem Hamburger SV und dem FC Köln ist Abstiegskampf pur — der Vorletzte empfängt den Letzten. Während die Hamburger die letzten drei Liga-Spiele verloren haben, konnten die Kölner die letzten zwei Liga-Partien gewinnen.  </pre>


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<pre> Eine Woche, bevor die Bundesliga ihren Betrieb wieder aufnimmt, werden die Oberhaus-Klubs bis auf zwei Ausnahmen (Dortmund und der FC Bayern, die den Superpokal bestritten haben, Anm.) am Wochenende ins kalte Wasser geworfen.  <p> Auch anhand anderer Hinweise lässt sich erahnen, dass das englische Team nicht gänzlich chancenlos in Tychy erscheint: Sowohl in der Qualifikation als auch in der EM-Vorrunde kam die Truppe von Adrian Boothroyd (bislang) komplett ungeschlagen durch.  <p>  Nach den beiden jüngsten Niederlagen gegen Darmstadt (1:2) und Augsburg (4:0) stehen die Vorzeichen jedoch alles andere als gut. Umso mehr gilt dies, weil für den HSV aus den jüngsten drei Vergleichen mit den Mainzern gerade Mal ein mickriger Punkt entsprang. <p>  Rafa gewann heuer bereits vier Turniere — alle auf der roten Asche, seinem Lieblings-Belag.  <p> Spätestens wenn dann um 18.30 Uhr an der Anfield Road der Anpfiff zum Spitzenspiel des Wochenendes ertönt, dürfte jedoch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass es sich bei den sechs Partien am Nachmittag lediglich um ein bestenfalls spaßiges Vorgeplänkel gehandelt hat.  </pre>


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